- Von Dirk Mueller
- 6. Oktober 2011 | 14:14
Geld allein macht nicht glücklich! Diesen Satz hat wohl jeder schon des Öfteren vernommen. Gut, wenn man welches hat. Freunde, Gesundheit, Zufriedenheit seien jedoch allemal wichtiger, so der Tenor. Kein Einspruch.
Hollywoodschauspieler und Comedian Danny Kaye hatte seinerzeit eine eigene freche Komplettierung dieses Satzes parat. Er sagte: „Geld allein macht nicht glücklich. Es gehören auch noch Aktien, Gold und Grundstücke dazu.”
Das klingt erst einmal nach einem schlechten Scherz, nach dem Motto: Geld an sich macht nicht glücklich, es muss schon viel Geld sein. Andererseits wird damit der dekadent-materialistische Lebensstil der Schönen und Reichen karikiert. Ob das wohl seine Absicht gewesen ist? Schließlich sind auch Aktien, Gold und Grundstücke kein Garant für ein erfülltes und glückliches Leben. Zur Langfassung von „Geld allein macht nicht glücklich…“
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- Von Dirk Mueller
- 22. September 2011 | 11:33
Ein sehr prominentes Zitat zum Thema Geld stammt - ausgerechnet - von John D. Rockefeller dem Älteren: „Es ist klüger einen Tag im Monat über sein Geld nachzudenken, als einen ganzen Monat dafür zu arbeiten.”
John D. Rockefeller ist sozusagen Begründer der Rockefeller Dynastie gewesen. Durch sein Öl-Imperium galt er als erster Milliardär der Welt. In diesem Kontext muss man verstehen, dass dieser Herr natürlich eine spezielle Wahrnehmung im Bezug auf Geld besessen haben muss. Ein Großindustrieller rechnet sich keine Stundenlöhne aus! Vor sich ausgebreitet sieht er Bilanzen, Zahlungsströme, rentable und unrentable Projekte, notwendige, sinnvolle und unnötige Ausgaben. Sein ganzes Handeln drückt sich irgendwo in den Finanzen aus. Er besitzt eine aktive Sichtweise. Er denkt nach über Geld.
Zur Langfassung von „Geld-Bewusstsein“
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- Von Dirk Mueller
- 13. September 2011 | 09:17
“Als ich klein war, glaubte ich, Geld sei das wichtigste im Leben. Heute, da ich alt bin, weiß ich: Es stimmt.” Diese Aussage stammt nicht von einem Großindustriellen, sondern von Dichter und Schriftsteller Oscar Wilde. Es ist kaum zu erwarten, dass dieser Zeit seines Lebens sich groß um das liebe Geld kümmerte. Trotzdem sind diese gewaltigen Worte als eine seiner Lebenserkenntnisse überliefert. Sie treffen etwas Wahres.
Zur Langfassung von „Geld an sich“
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