Jutta Ditfurth
Buchinfo zu „Zeit des Zorns“
Wer setzt dem außer Rand und Band geratenen Kapitalismus endlich Grenzen? Wer tritt heute für soziale Gerechtigkeit ein? Wer tut etwas gegen Armut und Naturzerstörung?
In ihrem flammenden Anklagebuch „Zeit des Zorns. Streitschrift für eine gerechte Gesellschaft“ rechnet Jutta Ditfurth ab. Mit denen, die auf unser aller Kosten aus der aktuellen Wirtschaftskrise Nutzen ziehen. Mit den Politikern und Funktionären, die das Ideal einer humanen Gesellschaft verraten haben. Fundiert recherchiert und klar positioniert stößt die politische Kämpferin eine neue Debatte an.
Der gerechte Zorn auf eine ungerechte Gesellschaft
Das übermächtige System frisst seine Bürger: Jutta Ditfurth gibt den vielen Menschen eine Stimme, die sich zunehmend hilflos ausgeliefert sehen. Sie spricht denen aus dem Herzen, die ihre Interessen nicht mehr vertreten fühlen. Weder von der SPD noch von den Grünen oder der Linkspartei. Weder vom linksliberalen Flügel der FDP noch vom Arbeitnehmerflügel der CDU.
Leidenschaftlich, deutlich, unbequem
Die Autorin wirft einen glasklaren Blick auf den Ist-Zustand unseres Staates. Als erfahrene politische Aktivistin kennt sie das Politpersonal aus eigener Anschauung. Doch sie rechnet nicht nur ab. „Zeit des Zorns“ ist ein leidenschaftliches Plädoyer für einen neuen Anfang. Jutta Ditfurth zeigt Wege aus der Resignation. Sie gibt denen Mut, die noch Verantwortung in sich spüren. Die Wut wächst. Und ein Kampf lohnt.
„Es ist gerade der Charme von »Zeit des Zorns«, dass Ditfurth an den Zielen festhält, die Ende der 70er Jahre viele teilten, die mit ihr die Grünen gründeten.” Neues Deutschland
“Ein gründlich recherchiertes Buch voller unbequemer Wahrheiten. Wut tut gut.” Sächsische Zeitung
>> zum Blog von Jutta Ditfurth

