Claus-Peter Hutter und Eva Goris

Autorenfoto Eva Goris, Claus-Peter Hutter

Autoreninfo zu Claus-Peter Hutter und Eva Goris

Claus-Peter Hutter , 1955 geboren, beschäftigt sich seit Jahren mit dem Klimaschutz. Der Präsident der Stiftung NatureLife-International veröffentlichte zahlreiche Werke zu Natur-, Umwelt- und Verbraucherthemen. Unter seiner Federführung entstanden weltweit beachtete Projekte zur Naturbewahrung und Umweltvorsorge sowie verschiedene Umweltkampagnen – unter anderem für den BUND und für die von ihm mitbegründete Stiftung Europäisches Naturerbe.
Claus-Peter Hutter leitet hauptberuflich die Akademie für Natur- und Umweltschutz Baden-Württemberg. Für sein internationales Engagement erhielt er unter anderem die Ehrendoktorwürde der Visayas State University, Leyte (Philippinen), die Ehrensenatorwürde der Universität Hohenheim und den B.A.U.M.-Umweltpreis.

Eva Goris, 1956 geboren, ist Pressesprecherin der Deutschen Wildtier Stiftung. Sie arbeitete über zwei Jahrzehnte als Ressortleiterin Umwelt bei der “Bild am Sonntag” sowie als Pressesprecherin bei Greenpeace Deutschland. Für ihr Engagement rund um die Themen Umwelt und Ernährung wurde sie mehrfach ausgezeichnet: 2004 verlieh ihr die Deutsche Gesellschaft für Ernährung den Journalistenpreis; 2006 erhielt sie den Medienpreis der Deutschen Umwelthilfe.

Beide Autoren haben während ihres ökologischen Engagements und der Arbeit an diesem Buch den Optimismus nicht verloren. Auch wenn sie sicher sind, dass die Zeit knapp ist, um das Ruder noch herumzureißen. Auch wenn sie ein düsteres Zukunftsbild malen. Claus-Peter Hutter und Eva Goris wissen, dass und wie etwas geändert werden kann.

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Coverbild Die Erde schlägt zurück

Buchinfo zu „Die Erde schlägt zurück“

Nichts wird bleiben, wie es war!
Deutschland und der Alpenraum im Jahr 2035: Unsere Welt ist nicht wiederzuerkennen. Naturkatastrophen, Wassermangel, Seuchen, Energieknappheit, politische Unruhen und Klimaflüchtlinge – das Leben der Menschen ist von Grund auf verändert. Gestützt auf harte Daten und Fakten entwerfen Claus-Peter Hutter und Eva Goris in ihrem vorausschauenden Sachbuch „Die Erde schlägt zurück“ ein Szenario, wie es schlimmer kaum vorstellbar ist. Eine erschütternde Reportage aus einer Zukunft, die schon begonnen hat.

Erschreckend realistisch: der Zukunftsreport 2035

Unerträgliche Hitze, eine Insektenplage biblischen Ausmaßes. Energie ist knapp, Strom ist rationiert. Die Menschen trinken verseuchtes Wasser, eine merkwürdige Krankheit breitet sich aus. Riesige Flüchtlingslager entstehen im Osten Deutschlands. In Österreich und der Schweiz geraten die Berge ins Rutschen. Hungersnöte drohen. Unsere Lebensgrundlagen sind zerstört.

Was sich wie der Stoff aus einem übertriebenen Katastrophenfilm anhört, kann schon morgen Wirklichkeit sein.

Claus-Peter Hutter und Eva Goris schildern auf zwei Ebenen, was uns bevorsteht, wenn die Klimakatastrophe kommt. Sie erzählen in szenischen Episoden aus dem Alltag der Menschen im Jahr 2035. Von deren Kampf ums Überleben. Diese fiktive Ebene wird zusätzlich mit einer faktischen Ebene untermauert: Wie entsteht ein Wirbelsturm, wie weit ist die Klimaerwärmung schon vorangeschritten, wie entwickeln sich die Flüchtlingsströme aufgrund des Klimawandels? Die Autoren und weitere international renommierte Experten wie Al Gore oder Klaus Töpfer informieren in „Die Erde schlägt zurück“ leicht verständlich und mit wissenschaftlichen Erkenntnissen über die Umweltproblematik.

Ist die Katastrophe unabwendbar?

Was können wir tun, um nicht in besagtem Schreckenszenario zu landen? Die Autoren beschränken sich nicht darauf, ein düsteres Zukunftsbild zu zeichnen, sondern machen konkrete Handlungsvorschläge. Ein großer Klima-Check bildet ab, was jeder von uns tun kann, um den Klimawandel zu bremsen, das Klima ABC zeigt, wer was bewegen muss (von A wie Automobilindustrie bis Z wie Zivilschutz), und das Klima Glossar liefert eine Übersicht über die wichtigsten Begriffe rund ums Thema. Das Fazit der beiden Klimaschützer: Wir müssen handeln. Noch ist es nicht zu spät. Wer dieses Buch gelesen hat, weiß, dass es keinen Grund mehr gibt, seine Hände in den Schoß zu legen.

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