- Von Renate Hartwig
- 31. Juli 2008 | 09:02
Wer mich kennt, weiß, ich lasse mir von Niemandem sagen, was ich zu sagen habe. Dass ich auch furchtlos Dinge ausspreche, die andere nur denken.
Mein Markenzeichen ist klare Positionierung und Unbestechlichkeit.
Für jede gerechte Sache bin ich zu haben, soweit ich es vor meinem Gewissen verantworten kann.
Ich kämpfe gegen den Ausverkauf unseres Solidarsystems, dafür, dass die Waagschale sich nicht gegen sozial schwache, kranke und behinderte Menschen in unserem Land richtet und für den Erhalt der freien Arztwahl.
Zur Langfassung von „… und es geht weiter!!“
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- Von Renate Hartwig
- 29. Juli 2008 | 08:52
Meine Offenheit, auch unangenehme Dinge auszusprechen, haben – trotz der vielen Angriffen die ich deswegen bestehen muss – einen unglaublichen Vorteil. Irgendwie lassen sich die Fakten, trotz anfänglichen Abstreitens der Beteiligten, auf Dauer nicht mehr verheimlichen.
Nehmen wir das Beispiel der DAK. In meinem Buch beschreibe ich auf Seite 234 unter „Das neue Netzwerk“ die Verbindung des amerikanischen Dienstleiters Healthways und seinen Callcentern zur DAK. Meine Warnungen über den Datentransfer der DAK zum Unternehmen Healthways wurden lange abgestritten.
Zur Langfassung von „Healthways und die DAK - eine Ehe mit Folgen“
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- Von Renate Hartwig
- 27. Juli 2008 | 16:41
Durch langfristige Recherchen sowie Aufdeckung der Strukturen wird für mich immer deutlicher: Solange die Ziele und Strukturen, die zu diesen Zielen führen sollen, im Dunklen liegen, versteht kein Mensch mehr, wovon die Rede ist. Und das genau scheint gewollt zu sein: Einen undurchschaubaren Dschungel an Desinformation aufzubauen, damit alle das Gefühl bekommen, zu dumm zu sein, um zu verstehen, um was es geht. Dabei ist es ganz einfach: Ob Medizin, Wasser oder Energie - es geht in allen Fällen um den Ausverkauf unserer Lebensressourcen. Nur - Geld ist Macht. Und Angst, in die die Bevölkerung gezielt versetzt wird, hilft, Geld zu scheffeln und Macht zu untermauern. Das hat System. Aus Angst vor Terror muss ich mir jetzt einen neuen Personalausweis zulegen, den ich gar nicht will, eine Patientenkarte akzeptieren, die mir zuwider ist? Was wäre eigentlich, wenn wir kollektiv nicht mitmachen würden, was man uns auferlegt? Gemeinsam wehrhafte Demokratie leben, ist die einzige Möglichkeit sie zu erhalten!
Zur Langfassung von „Der Ausverkauf unserer Lebensressourcen“
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- Von Renate Hartwig
- 19. Juli 2008 | 09:42
Uns allen muss klar sein, wer für die gezielte Rationierung medizinischer Leistungen verantwortlich ist. Die politische Elite, die sich benimmt als seien wir statt einer Demokratie, eine Demokratur auf dem Weg zur Bananenrepublik!
Das Gesundheitswesen steht vor der Umgestaltung gegen uns Bürgerpatienten. Längst sind wir gefangen im Kadavergehorsam von angepassten Verbänden und Vereinigungen.
Zur Langfassung von „Das Quaken der Frösche und die Staatsministerin“
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