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	<title>Kommentare zu: Telekom an Ditfurth: »Sie müssen keine Sanktionen befürchten«</title>
	<link>http://www.was-sache-ist.de/2009/09/%c2%bbtelekom-an-ditfurth-%e2%80%9asie-mussen-keine-sanktionen-befurchten%e2%80%99%c2%ab/</link>
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	<pubDate>Fri, 18 May 2012 00:39:19 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Tom</title>
		<link>http://www.was-sache-ist.de/2009/09/%c2%bbtelekom-an-ditfurth-%e2%80%9asie-mussen-keine-sanktionen-befurchten%e2%80%99%c2%ab/#comment-1899</link>
		<dc:creator>Tom</dc:creator> 
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 15:22:59 +0000</pubDate>
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		<description>Die Blogs von "Judit" sind klar und unverschminkt und zu meist wahr.
Es fehlen aber die kreativen und intelligenten Lösungsansätze.
Die Terminologie ist  z.T.altbacken . Da schimmert der alte Klassenkampf durch. Das ist Schnee von gestern. Was man bekämpft stärkt man!!
Die kapitalistische Wirtschaftsform erledigt sich von selbst- wir sind mitten drin.
Es geht darum die Energie in neue ideologiefreis Ansätze zu stecken-
die zukunftsfähig sind. Ein Schlüssel dazu ist das Geldsystem.
Ich würde mir wünschen "Judit" würde ihr know-how mehr für konstruktives einsetzen als für die alten Köpfe und Zöpfe , die es nicht mehr lange gibt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Blogs von &#8220;Judit&#8221; sind klar und unverschminkt und zu meist wahr.<br />
Es fehlen aber die kreativen und intelligenten Lösungsansätze.<br />
Die Terminologie ist  z.T.altbacken . Da schimmert der alte Klassenkampf durch. Das ist Schnee von gestern. Was man bekämpft stärkt man!!<br />
Die kapitalistische Wirtschaftsform erledigt sich von selbst- wir sind mitten drin.<br />
Es geht darum die Energie in neue ideologiefreis Ansätze zu stecken-<br />
die zukunftsfähig sind. Ein Schlüssel dazu ist das Geldsystem.<br />
Ich würde mir wünschen &#8220;Judit&#8221; würde ihr know-how mehr für konstruktives einsetzen als für die alten Köpfe und Zöpfe , die es nicht mehr lange gibt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Harald Hiller, Berlin</title>
		<link>http://www.was-sache-ist.de/2009/09/%c2%bbtelekom-an-ditfurth-%e2%80%9asie-mussen-keine-sanktionen-befurchten%e2%80%99%c2%ab/#comment-1689</link>
		<dc:creator>Harald Hiller, Berlin</dc:creator> 
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 13:19:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.was-sache-ist.de/2009/09/%c2%bbtelekom-an-ditfurth-%e2%80%9asie-mussen-keine-sanktionen-befurchten%e2%80%99%c2%ab/#comment-1689</guid>
		<description>Hallo Frau Ditfurth
Mein Kommentar zu Ihren Problemen mit der Telekom

Ich kenne die von Ihnen dargestellten Vorgänge nur zu gut, denn ich bin viele Jahre für die Konkurenz tätig ...
Aus technischer Sicht kann ich Ihnen nur empfehlen einen anderen Anbieter zu wählen,
sowie Ihren E-Mail Account nicht bei Ihrem jeweiligen Telefonversorger einzurichten.
So bleiben Sie diesbezüglich unabhängig und behalten Ihre E-Mail Adresse ein Leben lang.
Natürlich sollte man generell einen ISDN Anschluss besitzen, welcher 2 Leitungen und mindestens 3 Rufnummern hat. So können Sie telefonieren und gleichzeitig Faxe senden oder empfangen ...

Alles Gute wünscht Ihnen

Harald Hiller, Berlin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frau Ditfurth<br />
Mein Kommentar zu Ihren Problemen mit der Telekom</p>
<p>Ich kenne die von Ihnen dargestellten Vorgänge nur zu gut, denn ich bin viele Jahre für die Konkurenz tätig &#8230;<br />
Aus technischer Sicht kann ich Ihnen nur empfehlen einen anderen Anbieter zu wählen,<br />
sowie Ihren E-Mail Account nicht bei Ihrem jeweiligen Telefonversorger einzurichten.<br />
So bleiben Sie diesbezüglich unabhängig und behalten Ihre E-Mail Adresse ein Leben lang.<br />
Natürlich sollte man generell einen ISDN Anschluss besitzen, welcher 2 Leitungen und mindestens 3 Rufnummern hat. So können Sie telefonieren und gleichzeitig Faxe senden oder empfangen &#8230;</p>
<p>Alles Gute wünscht Ihnen</p>
<p>Harald Hiller, Berlin</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Frank Polakowski</title>
		<link>http://www.was-sache-ist.de/2009/09/%c2%bbtelekom-an-ditfurth-%e2%80%9asie-mussen-keine-sanktionen-befurchten%e2%80%99%c2%ab/#comment-1688</link>
		<dc:creator>Frank Polakowski</dc:creator> 
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 04:58:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.was-sache-ist.de/2009/09/%c2%bbtelekom-an-ditfurth-%e2%80%9asie-mussen-keine-sanktionen-befurchten%e2%80%99%c2%ab/#comment-1688</guid>
		<description>Liebe Jutta Ditfurth
Mein Kommentar zum Horrorunternehmen Telekom

Wenn ich jetzt im sechten Blog von Jutta Ditfurth einen Kommentar abgebe, dann deshalb, weil das Telekom-Dilemma kein Ende nimmt. Aufgrund meiner Fehleinschätzung, hatte ich  im fünften Blog ein überschwengliches Lob für die Telekom abgegeben. Es war meine unrealistische Hoffnung, sich wenigstens für jemand anderen freuen zu können. Ein Wunschdenken, das es bei jemand anderem, vielleicht positiver abläuft, als im eigenen Dilemma. Das war ja dann, wohl ganz daneben. Um meinem kontraprodukiven Kommentar in Blog 5, selbst etwas entgegen zu setzen, kommentiere ich weiter.

Wie war es bei mir und der Telekom. Als endlich der Mitarbeiter der Telekom zu mir kam, stellte er bereits an der Haustür eine Frage: "Hätten sie vielleicht eine Rolle Isolierband für mich. Meins ist alle." In dieser Preislage ging es weiter. Bei einem meiner Freunde, hatte sich auch, nach einem Vorlauf von einigen Monaten. ein Mitarbeiter der Telekom eingefunden. Dort liefen die Installationen zunächst perfekt. Nur noch zum Abschluß, ein kleines Nägelchen, um eine Kabelklemme zu befestigen. "Damit das Kabel, nicht zu sehr herumschlabbert." Weil das Nägelchen zu kurz war, wurde ein längeres genommen. Zie(h)lgenau wurde die Stromleitung getroffen. Das ist keine Satire, sondern nachweisbare Realität. 

Bei der Telekom gibt es sehr unterschiedliche Kunden. Es gibt dort Kunden, welche solche Schwierigkeiten, wie sie hier beschrieben werden, gar nicht kennen und auch in der Zukunft nicht erleben werden. Diese Kunden der priviligierten Bevölkerungsschicht besitzen eine andere Lebensqualität, auch im Hinblick auf die moderne Telekommunikation. 

Wer führt  die Operation am Patienten durch? Der erfahrene Professor, mit der ruhigen Hand oder der karrierebewusste Absolvent, mit Tatendrang? Oder vielleicht ein alkoholisiertes Auslaufmodell. mit stumpfer Klinge? Solche Entscheidungen sorgen dafür, dass in der Gesellschaft selktiert wird. Während sich ein großer Teil der Bevölkerung, mit vollkommen idiotischen Problemen herumschlagen muss, genießen priviligierte Kreise ihre immer größer werdenden Vorteile. Das JournalistInnenbüro von Jutta Ditfurth, wird dagegen ausgebremst. Heimtückische Methoden, um andere auf das Siegerpodest, einer zweifelhaften Gesellschaft, stellen zu können. Eine Demokratie am faschistischen Abgrund. Die Tyrannei einer gekauften Mehrheit, darf nicht zur Beseitigung einer außerparlarmentarischen, linken Opposition führen. Das kann nicht so weiter gehen, und deshalb müssen Wege gefunden werden, um die gesellschaftlichen Entwicklungen in eine andere Richtung zu bringen. 

Frank Polakowski, Berlin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Jutta Ditfurth<br />
Mein Kommentar zum Horrorunternehmen Telekom</p>
<p>Wenn ich jetzt im sechten Blog von Jutta Ditfurth einen Kommentar abgebe, dann deshalb, weil das Telekom-Dilemma kein Ende nimmt. Aufgrund meiner Fehleinschätzung, hatte ich  im fünften Blog ein überschwengliches Lob für die Telekom abgegeben. Es war meine unrealistische Hoffnung, sich wenigstens für jemand anderen freuen zu können. Ein Wunschdenken, das es bei jemand anderem, vielleicht positiver abläuft, als im eigenen Dilemma. Das war ja dann, wohl ganz daneben. Um meinem kontraprodukiven Kommentar in Blog 5, selbst etwas entgegen zu setzen, kommentiere ich weiter.</p>
<p>Wie war es bei mir und der Telekom. Als endlich der Mitarbeiter der Telekom zu mir kam, stellte er bereits an der Haustür eine Frage: &#8220;Hätten sie vielleicht eine Rolle Isolierband für mich. Meins ist alle.&#8221; In dieser Preislage ging es weiter. Bei einem meiner Freunde, hatte sich auch, nach einem Vorlauf von einigen Monaten. ein Mitarbeiter der Telekom eingefunden. Dort liefen die Installationen zunächst perfekt. Nur noch zum Abschluß, ein kleines Nägelchen, um eine Kabelklemme zu befestigen. &#8220;Damit das Kabel, nicht zu sehr herumschlabbert.&#8221; Weil das Nägelchen zu kurz war, wurde ein längeres genommen. Zie(h)lgenau wurde die Stromleitung getroffen. Das ist keine Satire, sondern nachweisbare Realität. </p>
<p>Bei der Telekom gibt es sehr unterschiedliche Kunden. Es gibt dort Kunden, welche solche Schwierigkeiten, wie sie hier beschrieben werden, gar nicht kennen und auch in der Zukunft nicht erleben werden. Diese Kunden der priviligierten Bevölkerungsschicht besitzen eine andere Lebensqualität, auch im Hinblick auf die moderne Telekommunikation. </p>
<p>Wer führt  die Operation am Patienten durch? Der erfahrene Professor, mit der ruhigen Hand oder der karrierebewusste Absolvent, mit Tatendrang? Oder vielleicht ein alkoholisiertes Auslaufmodell. mit stumpfer Klinge? Solche Entscheidungen sorgen dafür, dass in der Gesellschaft selktiert wird. Während sich ein großer Teil der Bevölkerung, mit vollkommen idiotischen Problemen herumschlagen muss, genießen priviligierte Kreise ihre immer größer werdenden Vorteile. Das JournalistInnenbüro von Jutta Ditfurth, wird dagegen ausgebremst. Heimtückische Methoden, um andere auf das Siegerpodest, einer zweifelhaften Gesellschaft, stellen zu können. Eine Demokratie am faschistischen Abgrund. Die Tyrannei einer gekauften Mehrheit, darf nicht zur Beseitigung einer außerparlarmentarischen, linken Opposition führen. Das kann nicht so weiter gehen, und deshalb müssen Wege gefunden werden, um die gesellschaftlichen Entwicklungen in eine andere Richtung zu bringen. </p>
<p>Frank Polakowski, Berlin</p>
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