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	<title>Kommentare zu: Die Telekom hat mich geblitzdingst&#8230;..geofflined</title>
	<link>http://www.was-sache-ist.de/2009/08/die-telekom-hat-mich-geblitzdingstgeofflined/</link>
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	<pubDate>Fri, 18 May 2012 00:38:54 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: Sabine S.</title>
		<link>http://www.was-sache-ist.de/2009/08/die-telekom-hat-mich-geblitzdingstgeofflined/#comment-1675</link>
		<dc:creator>Sabine S.</dc:creator> 
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 04:09:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.was-sache-ist.de/2009/08/die-telekom-hat-mich-geblitzdingstgeofflined/#comment-1675</guid>
		<description>Ja ja, die Telekom. Bei mir hat diese Fa ohne mein Wissen und ohne mein Wollen persönliche, vertrauliche Daten ins Internet gestellt und Informationaten an Dritte weiterverkauft. Jeder Kontakt dort, führte in der Regel zu noch mehr Schwierigkeiten als zuvor, da dieses Unternehmen offensichtlich nicht über ein Beschwerdemanagement verfügt. Die Hotline, an die man sich meistenfalls wenden muß (mit langen Wartezeiten bis ein Kontakt zustande kommt) ist überall in Deutschland verstreut, vielfach aber in den neuen Bundesländern. Dort gibt es dann oftmals auch noch Verständigungsprobleme, da kein Hochdeutsch gesprochen wird und das Alphabet auch so eine schwierige Sache ist. Da wird der Name nicht richtig verstanden, geschweige denn das Anliegen. Schreiben an den Vorstand und den Kundensupport bleiben unbeantwortet. Wenn man einen Anwalt einschaltet, hat man vielleicht Glück, dass dieser auf seine Schreiben bei klarer Beweislage und Androhung eines Rechtstreites irgendwann einmal eine Antwort  bekommt. Alles dauert lange, ist mit vielen Kosten und jede Menge Ärger verbunden. Die Lösung meines Problemes hat 6 Monate gedauert. Die Telekom hat auch keine Probleme damit, vom Konto abzubuchen ohne einen gültigen Vertrag und ohne eine detaillierte Rechnung auszustellen. Mir kommt das ganze dort sehr willkürlich und dilletantisch vor.Und das in Deutschland. Wir sind ja kein Entwicklungsland... Andere Anbieter sind günstiger, kompetenter und hilfsbereiter und können deutsch. Da wird ein Problem verstanden und umgehend gelöst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja ja, die Telekom. Bei mir hat diese Fa ohne mein Wissen und ohne mein Wollen persönliche, vertrauliche Daten ins Internet gestellt und Informationaten an Dritte weiterverkauft. Jeder Kontakt dort, führte in der Regel zu noch mehr Schwierigkeiten als zuvor, da dieses Unternehmen offensichtlich nicht über ein Beschwerdemanagement verfügt. Die Hotline, an die man sich meistenfalls wenden muß (mit langen Wartezeiten bis ein Kontakt zustande kommt) ist überall in Deutschland verstreut, vielfach aber in den neuen Bundesländern. Dort gibt es dann oftmals auch noch Verständigungsprobleme, da kein Hochdeutsch gesprochen wird und das Alphabet auch so eine schwierige Sache ist. Da wird der Name nicht richtig verstanden, geschweige denn das Anliegen. Schreiben an den Vorstand und den Kundensupport bleiben unbeantwortet. Wenn man einen Anwalt einschaltet, hat man vielleicht Glück, dass dieser auf seine Schreiben bei klarer Beweislage und Androhung eines Rechtstreites irgendwann einmal eine Antwort  bekommt. Alles dauert lange, ist mit vielen Kosten und jede Menge Ärger verbunden. Die Lösung meines Problemes hat 6 Monate gedauert. Die Telekom hat auch keine Probleme damit, vom Konto abzubuchen ohne einen gültigen Vertrag und ohne eine detaillierte Rechnung auszustellen. Mir kommt das ganze dort sehr willkürlich und dilletantisch vor.Und das in Deutschland. Wir sind ja kein Entwicklungsland&#8230; Andere Anbieter sind günstiger, kompetenter und hilfsbereiter und können deutsch. Da wird ein Problem verstanden und umgehend gelöst.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Frank Polakowski</title>
		<link>http://www.was-sache-ist.de/2009/08/die-telekom-hat-mich-geblitzdingstgeofflined/#comment-1672</link>
		<dc:creator>Frank Polakowski</dc:creator> 
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 16:59:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.was-sache-ist.de/2009/08/die-telekom-hat-mich-geblitzdingstgeofflined/#comment-1672</guid>
		<description>Zu den Blogs von Jutta Ditfurth
Jetzt habe ich in den Blogs von Jutta Ditfurth, die deutsche Rechtschreibung, Interpuncktion und Grammmatick genug gequält. Dies wahr nicht unbedinckt mein vorrangiges Ziehl. Auf eine/n LektorInn, sollte auch in den Tageszeitungen nicht verzichtet werden. Das kann ungeahnte Folgen haben.
Ich bedanke mich beim Verlag Droemer Knaur, dass er diese Möglichkeit zur freien Meinungsäußerung gegeben hat, und ich hoffe, dass dies auch in der Zukunft so stattfindet.
Der Telekom ist zu danken, weil sie in der digitalen Angelegenheit von Jutta Ditfurth aktiv geworden ist. Die Kundenbetreuung ist mittlerweile intensiviert worden, und die technischen Ursachen sind auch mittlerweile bekannt. 

Frank Polakowski, Berlin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den Blogs von Jutta Ditfurth<br />
Jetzt habe ich in den Blogs von Jutta Ditfurth, die deutsche Rechtschreibung, Interpuncktion und Grammmatick genug gequält. Dies wahr nicht unbedinckt mein vorrangiges Ziehl. Auf eine/n LektorInn, sollte auch in den Tageszeitungen nicht verzichtet werden. Das kann ungeahnte Folgen haben.<br />
Ich bedanke mich beim Verlag Droemer Knaur, dass er diese Möglichkeit zur freien Meinungsäußerung gegeben hat, und ich hoffe, dass dies auch in der Zukunft so stattfindet.<br />
Der Telekom ist zu danken, weil sie in der digitalen Angelegenheit von Jutta Ditfurth aktiv geworden ist. Die Kundenbetreuung ist mittlerweile intensiviert worden, und die technischen Ursachen sind auch mittlerweile bekannt. </p>
<p>Frank Polakowski, Berlin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Doris</title>
		<link>http://www.was-sache-ist.de/2009/08/die-telekom-hat-mich-geblitzdingstgeofflined/#comment-1667</link>
		<dc:creator>Doris</dc:creator> 
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 12:01:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.was-sache-ist.de/2009/08/die-telekom-hat-mich-geblitzdingstgeofflined/#comment-1667</guid>
		<description>Vorgestern hat mein Mann mit der Telekom wegen irgendeines Handy-Tarifs geredet, der uns in der Kombination mit meinem Call&#38;Surf-Schubiduwawa im Festnetz billiger kommen würde. Mein Mann sagte, das höre sich gut an, man solle ihm Unterlagen schicken. Das hatte ich mitbekommen und wunderte mich deshalb am nächsten Tag erst mal nicht, dass ein Kurier von der Telekomauslieferzentrale ein schuhkartongroßes Paket abgeben wollte. Mein Misstrauen wuchs aber, als er meinen Ausweis sehen wollte und dann auch noch die Ausweis-Nummer auf einen Lieferzettel schrieb. Ich sagte: »Halt, Moment mal, was machen Sie da? Sind wir jetzt endgültig im Überwachungsstaat? Sie glauben doch nicht, dass ich Ihnen meine Ausweisnummer gebe? Wenn die Post mir was schickt, hab ich noch nie Daten angeben müssen.« Ich hab meinen Mann dazu geholt. Er schaute das Päckchen an und sagte: »Ich habe nur Infos angefordert, kein Handy.« Wir haben dem Kurier das Paket wieder mitgegeben, ich habe auf dem Lieferzettel meine Ausweisdaten unkenntlich gemacht; den Lieferzettel selber wollte mir der Kurier nicht geben. Diese verdammten Türdrücker von der Telekom, die bekommen ja vermutlich eine Provision von der Telekom. In dem Paket war offensichtlich ein Handy mit einem Zweijahresvertrag. Hätte ich das Paket aufgemacht (was ich fast getan hätte), wäre ich schon halb verratzt gewesen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vorgestern hat mein Mann mit der Telekom wegen irgendeines Handy-Tarifs geredet, der uns in der Kombination mit meinem Call&amp;Surf-Schubiduwawa im Festnetz billiger kommen würde. Mein Mann sagte, das höre sich gut an, man solle ihm Unterlagen schicken. Das hatte ich mitbekommen und wunderte mich deshalb am nächsten Tag erst mal nicht, dass ein Kurier von der Telekomauslieferzentrale ein schuhkartongroßes Paket abgeben wollte. Mein Misstrauen wuchs aber, als er meinen Ausweis sehen wollte und dann auch noch die Ausweis-Nummer auf einen Lieferzettel schrieb. Ich sagte: »Halt, Moment mal, was machen Sie da? Sind wir jetzt endgültig im Überwachungsstaat? Sie glauben doch nicht, dass ich Ihnen meine Ausweisnummer gebe? Wenn die Post mir was schickt, hab ich noch nie Daten angeben müssen.« Ich hab meinen Mann dazu geholt. Er schaute das Päckchen an und sagte: »Ich habe nur Infos angefordert, kein Handy.« Wir haben dem Kurier das Paket wieder mitgegeben, ich habe auf dem Lieferzettel meine Ausweisdaten unkenntlich gemacht; den Lieferzettel selber wollte mir der Kurier nicht geben. Diese verdammten Türdrücker von der Telekom, die bekommen ja vermutlich eine Provision von der Telekom. In dem Paket war offensichtlich ein Handy mit einem Zweijahresvertrag. Hätte ich das Paket aufgemacht (was ich fast getan hätte), wäre ich schon halb verratzt gewesen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Birgit</title>
		<link>http://www.was-sache-ist.de/2009/08/die-telekom-hat-mich-geblitzdingstgeofflined/#comment-1635</link>
		<dc:creator>Birgit</dc:creator> 
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 17:34:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.was-sache-ist.de/2009/08/die-telekom-hat-mich-geblitzdingstgeofflined/#comment-1635</guid>
		<description>Sorry, musste beim Lesen teilweise lachen, aber nur, weil Sie das Ganze  so köstlich beschreiben!!
Dass das im Jahre 2009 bei einem Unternehmen wie der Telekom passiert gibt einem schon zu denken. Habe nun ein ungutes Gefühl, weil ich kürzlich zu einem günstigeren Anbieter gewechselt bin und es nun in Kürze umgestellt wird. Es ist allerdings zum Glück nicht die Telekom.
Ich teile Ihnen dann gerne mit, wie alles gelaufen ist.
Bis dahin halte ich Ihnen ganz fest die Daumen, dass Sie ganz schnell genau den Anschluss haben, den Sie wollten!!
Viele Grüße, Birgit</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry, musste beim Lesen teilweise lachen, aber nur, weil Sie das Ganze  so köstlich beschreiben!!<br />
Dass das im Jahre 2009 bei einem Unternehmen wie der Telekom passiert gibt einem schon zu denken. Habe nun ein ungutes Gefühl, weil ich kürzlich zu einem günstigeren Anbieter gewechselt bin und es nun in Kürze umgestellt wird. Es ist allerdings zum Glück nicht die Telekom.<br />
Ich teile Ihnen dann gerne mit, wie alles gelaufen ist.<br />
Bis dahin halte ich Ihnen ganz fest die Daumen, dass Sie ganz schnell genau den Anschluss haben, den Sie wollten!!<br />
Viele Grüße, Birgit</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hans-Detlev v. Kirchbach</title>
		<link>http://www.was-sache-ist.de/2009/08/die-telekom-hat-mich-geblitzdingstgeofflined/#comment-1618</link>
		<dc:creator>Hans-Detlev v. Kirchbach</dc:creator> 
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 11:28:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.was-sache-ist.de/2009/08/die-telekom-hat-mich-geblitzdingstgeofflined/#comment-1618</guid>
		<description>Liebe JuDit, ob wohl Wolfi der Schäuble auf der Leitung stand? Warum hat er nur so große Ohren? Sind die vielleicht so groß wie ein Schwarzes Loch, alles verschluckend? Abgesehen von diesen staatsschutzphilosophischen Hintergründen ist die Telekom, wissenschaftlich definiert,  einfach Scheiße, aber nach meiner und vieler Kollegen Erfahrungen sind alle anderen konkurrierenden Anbieter genau so Scheiße. Entweder kein Service oder kein kompetenter Ansprechpartner oder beides. Hilft vielleicht nur noch Uri Geller mit Telepathie (mit welcher er derzeit dem Vernehmen nach rege mit Michael Jackson kommuniziert). Wir anderen, die wir weder Tele(kom)-noch Uri-Psychopathen werden wollen, sind gut beraten, solange die email-Verbindung noch funktioniert, alles Wichtige vielleicht in einen speziellen lokalen Ordner abzuspeichern, und sei es, jede email in den Texteditor zu kopieren und dann eben abzuspeichern. Das mache ich seit 5 Jahren und man erspart sich damit wenigstens derlei Daten-und Materialverlust. Wenn allerdings die Telekom erstmal in Volkseigentum überführt sein wird, dann wird natürlich alles gleich viel besser.-
Soweit für heute, bis morgen in Köln, nicht ärgern, Rotfront, Dein Detlev</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe JuDit, ob wohl Wolfi der Schäuble auf der Leitung stand? Warum hat er nur so große Ohren? Sind die vielleicht so groß wie ein Schwarzes Loch, alles verschluckend? Abgesehen von diesen staatsschutzphilosophischen Hintergründen ist die Telekom, wissenschaftlich definiert,  einfach Scheiße, aber nach meiner und vieler Kollegen Erfahrungen sind alle anderen konkurrierenden Anbieter genau so Scheiße. Entweder kein Service oder kein kompetenter Ansprechpartner oder beides. Hilft vielleicht nur noch Uri Geller mit Telepathie (mit welcher er derzeit dem Vernehmen nach rege mit Michael Jackson kommuniziert). Wir anderen, die wir weder Tele(kom)-noch Uri-Psychopathen werden wollen, sind gut beraten, solange die email-Verbindung noch funktioniert, alles Wichtige vielleicht in einen speziellen lokalen Ordner abzuspeichern, und sei es, jede email in den Texteditor zu kopieren und dann eben abzuspeichern. Das mache ich seit 5 Jahren und man erspart sich damit wenigstens derlei Daten-und Materialverlust. Wenn allerdings die Telekom erstmal in Volkseigentum überführt sein wird, dann wird natürlich alles gleich viel besser.-<br />
Soweit für heute, bis morgen in Köln, nicht ärgern, Rotfront, Dein Detlev</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Norbert</title>
		<link>http://www.was-sache-ist.de/2009/08/die-telekom-hat-mich-geblitzdingstgeofflined/#comment-1617</link>
		<dc:creator>Norbert</dc:creator> 
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 08:58:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.was-sache-ist.de/2009/08/die-telekom-hat-mich-geblitzdingstgeofflined/#comment-1617</guid>
		<description>Schlage angesichts des Desasters und seiner Hintergründe dringend vor, von außerordentlichem Kündigungsrecht gebraucht zu machen (schlimmer kann's ja nicht mehr werden) und zu einem anderen Anbieter zu wechseln, der 1. sein Unternehmen im Griff hat, 2. nicht rumzickt, 3. den Kunden nicht aus den Augen verliert, 4. keine geheimen Daten über seine Kunden und Mitarbeiter sammelt, 5. weiß, wir man heute umstandlos anständig für DSL- und/oder UMTS-Anschlüsse sorgt und 6. sich angesichts eines Desasters mit einem Jahr kostenlosem DSL-Anschluss entschuldigt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schlage angesichts des Desasters und seiner Hintergründe dringend vor, von außerordentlichem Kündigungsrecht gebraucht zu machen (schlimmer kann&#8217;s ja nicht mehr werden) und zu einem anderen Anbieter zu wechseln, der 1. sein Unternehmen im Griff hat, 2. nicht rumzickt, 3. den Kunden nicht aus den Augen verliert, 4. keine geheimen Daten über seine Kunden und Mitarbeiter sammelt, 5. weiß, wir man heute umstandlos anständig für DSL- und/oder UMTS-Anschlüsse sorgt und 6. sich angesichts eines Desasters mit einem Jahr kostenlosem DSL-Anschluss entschuldigt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Frank Polakowski</title>
		<link>http://www.was-sache-ist.de/2009/08/die-telekom-hat-mich-geblitzdingstgeofflined/#comment-1612</link>
		<dc:creator>Frank Polakowski</dc:creator> 
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 20:22:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.was-sache-ist.de/2009/08/die-telekom-hat-mich-geblitzdingstgeofflined/#comment-1612</guid>
		<description>Mein Kommentar, zu den Außerirdischen von der Telekom: 

Wenn es doch nur technische Probleme wären. Die freie Meinungsbildung und freie  Meinungsäußerung, sind elementar für die Bewertung einer Gesellschaft. 

In dieser Richtung, enthält das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, (zur Zeit noch) eindeutige Formulierungen. Nicht nur, um das Briefgeheimnis zu wahren, wurde die Post so strukturiert, wie wir es von früher her kennen. Der Schutz der Kommunikation ist jetzt nicht mehr gewährleistet.

Für ein JournalistInnenbüro, sind funktions- und leistungsfähige Kommunikationskanäle von besonderer Wichtigkeit. Wer hier den Stecker rausgezogen hat, hat die deutsche Geschichte nicht verstanden, oder er knüpft an die Methoden derjenigen an, die eigendlich Vergangenheit sein sollten. Und gerade deswegen, ist der geschilderte Vorgang, auch von internationaler Bedeutung. Diese Realitäten bestätigen, die Aussagen und Bewertungen von Jutta Ditfurth.

Wir müssen für die Telekom ein anderes Betätigungsfeld suchen. Alternativen anbieten. Auf anderen Planeten? Muss doch nicht die Erde sein. Umbenennung von Telekom in Telegeh? Noch eine Chance auf der Erde?

Frank Polakowski, Berlin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Kommentar, zu den Außerirdischen von der Telekom: </p>
<p>Wenn es doch nur technische Probleme wären. Die freie Meinungsbildung und freie  Meinungsäußerung, sind elementar für die Bewertung einer Gesellschaft. </p>
<p>In dieser Richtung, enthält das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, (zur Zeit noch) eindeutige Formulierungen. Nicht nur, um das Briefgeheimnis zu wahren, wurde die Post so strukturiert, wie wir es von früher her kennen. Der Schutz der Kommunikation ist jetzt nicht mehr gewährleistet.</p>
<p>Für ein JournalistInnenbüro, sind funktions- und leistungsfähige Kommunikationskanäle von besonderer Wichtigkeit. Wer hier den Stecker rausgezogen hat, hat die deutsche Geschichte nicht verstanden, oder er knüpft an die Methoden derjenigen an, die eigendlich Vergangenheit sein sollten. Und gerade deswegen, ist der geschilderte Vorgang, auch von internationaler Bedeutung. Diese Realitäten bestätigen, die Aussagen und Bewertungen von Jutta Ditfurth.</p>
<p>Wir müssen für die Telekom ein anderes Betätigungsfeld suchen. Alternativen anbieten. Auf anderen Planeten? Muss doch nicht die Erde sein. Umbenennung von Telekom in Telegeh? Noch eine Chance auf der Erde?</p>
<p>Frank Polakowski, Berlin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marius</title>
		<link>http://www.was-sache-ist.de/2009/08/die-telekom-hat-mich-geblitzdingstgeofflined/#comment-1609</link>
		<dc:creator>Marius</dc:creator> 
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 14:47:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.was-sache-ist.de/2009/08/die-telekom-hat-mich-geblitzdingstgeofflined/#comment-1609</guid>
		<description>Mich hat es auch überrascht, dass Sie Ihre Emails nicht lokal speichern sondern auf dem Server belassen, besonders weil dort leicht der Speicherplatz knapp wird.

Unter Windows kann ich den kostenlosen Email-Client "Thunderbird" (www.mozilla.org) empfehlen, der das Pendant zum beliebten Browser "Firefox" ist.
Ich persönlich gehe noch einen Schritt weiter und benutze eine sog. portable Version von Thunderbird, die man nicht installieren muss und einfach auf einem USB-Stick mit sich herumtragen und auf jedem (Windows-)Rechner starten kann. Natürlich sind dann Backups noch wichtiger und eine Verschlüsselung des gesamten USB-Sticks versteht sich von selbst (dazu gibt es das ebenfalls kostenlose Werkzeug Truecrypt, für alle interessierten und technikaffinen Leser). Schließlich soll beim Verlust nicht jeder Finder meine Korrespondenz lesen können....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mich hat es auch überrascht, dass Sie Ihre Emails nicht lokal speichern sondern auf dem Server belassen, besonders weil dort leicht der Speicherplatz knapp wird.</p>
<p>Unter Windows kann ich den kostenlosen Email-Client &#8220;Thunderbird&#8221; (www.mozilla.org) empfehlen, der das Pendant zum beliebten Browser &#8220;Firefox&#8221; ist.<br />
Ich persönlich gehe noch einen Schritt weiter und benutze eine sog. portable Version von Thunderbird, die man nicht installieren muss und einfach auf einem USB-Stick mit sich herumtragen und auf jedem (Windows-)Rechner starten kann. Natürlich sind dann Backups noch wichtiger und eine Verschlüsselung des gesamten USB-Sticks versteht sich von selbst (dazu gibt es das ebenfalls kostenlose Werkzeug Truecrypt, für alle interessierten und technikaffinen Leser). Schließlich soll beim Verlust nicht jeder Finder meine Korrespondenz lesen können&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Akatshi</title>
		<link>http://www.was-sache-ist.de/2009/08/die-telekom-hat-mich-geblitzdingstgeofflined/#comment-1608</link>
		<dc:creator>Akatshi</dc:creator> 
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 14:10:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.was-sache-ist.de/2009/08/die-telekom-hat-mich-geblitzdingstgeofflined/#comment-1608</guid>
		<description>Oo oooh. Jetzt heißt es tapfer bleiben und der Telekom neben Zeit, Geld und Nervenkostüm nicht noch kostbare Lebensjahre hinterher werfen. Den Puls möglichst nicht in den vierstelligen Bereich schnellen lassen und zwischendurch tief atmen. Ruhig mit der Dusche telefonieren und per Toaster faxen, das könnte beruhigende Wirkung entfalten. Vielleicht lässt sich der Router zur Übertragung akustischer Signale auf die Schreibtischplatte schlagen? Im Ernst, ich drücke die Daumen, dass schnellstmöglich wieder Kontakt zur Außenwelt hergestellt wird!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oo oooh. Jetzt heißt es tapfer bleiben und der Telekom neben Zeit, Geld und Nervenkostüm nicht noch kostbare Lebensjahre hinterher werfen. Den Puls möglichst nicht in den vierstelligen Bereich schnellen lassen und zwischendurch tief atmen. Ruhig mit der Dusche telefonieren und per Toaster faxen, das könnte beruhigende Wirkung entfalten. Vielleicht lässt sich der Router zur Übertragung akustischer Signale auf die Schreibtischplatte schlagen? Im Ernst, ich drücke die Daumen, dass schnellstmöglich wieder Kontakt zur Außenwelt hergestellt wird!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ulrich Bartels</title>
		<link>http://www.was-sache-ist.de/2009/08/die-telekom-hat-mich-geblitzdingstgeofflined/#comment-1607</link>
		<dc:creator>Ulrich Bartels</dc:creator> 
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 13:17:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.was-sache-ist.de/2009/08/die-telekom-hat-mich-geblitzdingstgeofflined/#comment-1607</guid>
		<description>Liebe Jutta,

ich kann zu dieser Fortsetzung der Telekom-Horrorgeschichte nicht viel sagen ausser dem, was ich schon im Vorgängerblog hierzu erwähnt habe.
Sowas macht sprachlos, und ich rate dazu, der Telekom den Rücken zuzudrehen, und zwar so schnell wie möglich.

Zum Thema Mailverluste:
Was Dir diesbezüglich widerfahren ist, lässt sich recht einfach vermeiden:
Ein Email-Programm muss bei jedem Start automatisch den Server abfragen, ob es dort neue Emails gibt. Gibt es neue Emails, müssen die automatisch herbeigeschaufelt werden in Deine jeweilige Arbeitsstation. Dort werden sie dann lokal auf Deiner Festplatte abgelegt, während sie gleichzeitig auf dem Server (der Telekom) gelöscht werden.

Da ich, wie schon erwähnt, mit Linux arbeite, heisst bei mir das Email-Programm unter KDE 4 Kmail, welches die beschriebenen Dienste automatisch erledigt.
Ähnliche Lösungen unter Windoof sind mir nicht bekannt, weil dieser Mist schon seit Jahren für mich kein Thema mehr ist.

"Kann mir bitte jemand dabei helfen auszurechnen, wie viele Milliarden Stunden Menschen dafür verschwenden, nur um auszugleichen,....."

Die Frage ist natürlich mehr als berechtigt, vollkommen klar.
Aber einen Tod muss man / frau sterben, so ist das nun mal.....

Wenn Du wirklich ein(e) bewusste(r) Verbraucher(in) sein willst, hast Du genau zwei Möglichkeiten:

Die Linux-Gemeinde wirbt für sich mit dem Slogan:
"Microsoft gives (sells) you Windows, Linux gives you the full house."

Der erste Weg bedeutet: Du delegierst so gut wie alles, was Du nur im Entferntesten delegieren kannst - und wirst dadurch zum Opfer von Strukturen, die eigentlich nicht hinnehmbar sind.

Der zweite Weg bedeutet: Du hast eine ganze Menge mehr Dinge und Entscheidungen in der Hand, was Du umgekehrt mit deutlich erhöhtem Zeitaufwand bezahlen musst.

Ich bevorzuge Weg 2. Kennst Du eine bessere Lösung?

Wenn ich ein Arbeitsamt betrete und mir dann diesen Neusprech a la "Kunde" gefallen lassen muss, finde ich es auch mehr als unerträglich, weil ich mich gerade dort überhaupt nicht so fühle.
Dieser Zustand ist aber leider auch ein hausgemachter:
Auch und gerade die komplette traditionelle bürgerliche weigert sich seit Jahren mit Hand und Fuß, die Option eines gesetzlichen existenzsichernden Grundeinkommens ohne Residenzpflicht und andere Vorbedingungen auch nur zu diskutieren.
Diese Abkoppelung vom traditionellen Begriff der "Arbeitsgesellschaft", wie sie schon seit 1997 von keinem Geringeren als Andre Gorz gefordert wurde (Internetlink bitte im anderen Thread nachgucken - jetzt wiederhole ich mich, sorrry), wird von der traditionellen Linken bekämpft, totgeschwiegen, untergebuttert, stiefmütterlich behandelt.
Stattdessen beschäftigt man lieber ein Heer von Angestellten, welche den ganzen Tag nichts weiteres leisten als die Betroffenen durch Schwärzung von Papier (die armen Bäume!) zu verwalten, in vielen Fällen zu schikanieren, sie durchs Dorf zu jagen auf der Suche nach Stellen, die es nicht gibt etc.
Man weigert sich, existierende Realitäten anzuerkennen, und lässt sich das auch noch durch die Wählerstimme bestätigen....
Eigentlich unfassbar, aber BRD-Realität!

Ein gerütteltes Maß von Menschlichkeit bekommt man, wenn überhaupt, nur noch in Kliniken zu spüren, in denen ein konfessionelles Ordinariat noch ein klein bisschen zu sagen hat.
In den privatisierten Uni-Klinken ist davon nichts mehr zu spüren - dort ist man als Patient noch weniger wert als eine Nummer....

Ich kann Dir beim Ausrechnen nicht helfen, und ich kenne auch keine Patentlösung dafür, wie ein derart abstrakt formuliertes Problem zu lösen ist.
Vielleicht wäre es leichter, nach Lösungen zu suchen, wenn man die Problematik anschaulicher formulieren würde, nicht so sehr abstrakt und allgemein......

In diesem Sinne</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Jutta,</p>
<p>ich kann zu dieser Fortsetzung der Telekom-Horrorgeschichte nicht viel sagen ausser dem, was ich schon im Vorgängerblog hierzu erwähnt habe.<br />
Sowas macht sprachlos, und ich rate dazu, der Telekom den Rücken zuzudrehen, und zwar so schnell wie möglich.</p>
<p>Zum Thema Mailverluste:<br />
Was Dir diesbezüglich widerfahren ist, lässt sich recht einfach vermeiden:<br />
Ein Email-Programm muss bei jedem Start automatisch den Server abfragen, ob es dort neue Emails gibt. Gibt es neue Emails, müssen die automatisch herbeigeschaufelt werden in Deine jeweilige Arbeitsstation. Dort werden sie dann lokal auf Deiner Festplatte abgelegt, während sie gleichzeitig auf dem Server (der Telekom) gelöscht werden.</p>
<p>Da ich, wie schon erwähnt, mit Linux arbeite, heisst bei mir das Email-Programm unter KDE 4 Kmail, welches die beschriebenen Dienste automatisch erledigt.<br />
Ähnliche Lösungen unter Windoof sind mir nicht bekannt, weil dieser Mist schon seit Jahren für mich kein Thema mehr ist.</p>
<p>&#8220;Kann mir bitte jemand dabei helfen auszurechnen, wie viele Milliarden Stunden Menschen dafür verschwenden, nur um auszugleichen,&#8230;..&#8221;</p>
<p>Die Frage ist natürlich mehr als berechtigt, vollkommen klar.<br />
Aber einen Tod muss man / frau sterben, so ist das nun mal&#8230;..</p>
<p>Wenn Du wirklich ein(e) bewusste(r) Verbraucher(in) sein willst, hast Du genau zwei Möglichkeiten:</p>
<p>Die Linux-Gemeinde wirbt für sich mit dem Slogan:<br />
&#8220;Microsoft gives (sells) you Windows, Linux gives you the full house.&#8221;</p>
<p>Der erste Weg bedeutet: Du delegierst so gut wie alles, was Du nur im Entferntesten delegieren kannst - und wirst dadurch zum Opfer von Strukturen, die eigentlich nicht hinnehmbar sind.</p>
<p>Der zweite Weg bedeutet: Du hast eine ganze Menge mehr Dinge und Entscheidungen in der Hand, was Du umgekehrt mit deutlich erhöhtem Zeitaufwand bezahlen musst.</p>
<p>Ich bevorzuge Weg 2. Kennst Du eine bessere Lösung?</p>
<p>Wenn ich ein Arbeitsamt betrete und mir dann diesen Neusprech a la &#8220;Kunde&#8221; gefallen lassen muss, finde ich es auch mehr als unerträglich, weil ich mich gerade dort überhaupt nicht so fühle.<br />
Dieser Zustand ist aber leider auch ein hausgemachter:<br />
Auch und gerade die komplette traditionelle bürgerliche weigert sich seit Jahren mit Hand und Fuß, die Option eines gesetzlichen existenzsichernden Grundeinkommens ohne Residenzpflicht und andere Vorbedingungen auch nur zu diskutieren.<br />
Diese Abkoppelung vom traditionellen Begriff der &#8220;Arbeitsgesellschaft&#8221;, wie sie schon seit 1997 von keinem Geringeren als Andre Gorz gefordert wurde (Internetlink bitte im anderen Thread nachgucken - jetzt wiederhole ich mich, sorrry), wird von der traditionellen Linken bekämpft, totgeschwiegen, untergebuttert, stiefmütterlich behandelt.<br />
Stattdessen beschäftigt man lieber ein Heer von Angestellten, welche den ganzen Tag nichts weiteres leisten als die Betroffenen durch Schwärzung von Papier (die armen Bäume!) zu verwalten, in vielen Fällen zu schikanieren, sie durchs Dorf zu jagen auf der Suche nach Stellen, die es nicht gibt etc.<br />
Man weigert sich, existierende Realitäten anzuerkennen, und lässt sich das auch noch durch die Wählerstimme bestätigen&#8230;.<br />
Eigentlich unfassbar, aber BRD-Realität!</p>
<p>Ein gerütteltes Maß von Menschlichkeit bekommt man, wenn überhaupt, nur noch in Kliniken zu spüren, in denen ein konfessionelles Ordinariat noch ein klein bisschen zu sagen hat.<br />
In den privatisierten Uni-Klinken ist davon nichts mehr zu spüren - dort ist man als Patient noch weniger wert als eine Nummer&#8230;.</p>
<p>Ich kann Dir beim Ausrechnen nicht helfen, und ich kenne auch keine Patentlösung dafür, wie ein derart abstrakt formuliertes Problem zu lösen ist.<br />
Vielleicht wäre es leichter, nach Lösungen zu suchen, wenn man die Problematik anschaulicher formulieren würde, nicht so sehr abstrakt und allgemein&#8230;&#8230;</p>
<p>In diesem Sinne</p>
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