Der Klimawandel und die Vögel

Gestern war ich in meiner Heimatregion am Neckar unterwegs. Die ersten Singdrosseln zauberten ebenso wie die Rufe des Zilpzalp und die Veilchen an einer sonnenexponierten Stelle des Flusses erste Frühlingsstimmung in die Landschaft. Ist es nicht immer wieder faszinierend, das Erwachen der Natur in jedem Jahr aufs Neue zu erleben?

Doch irgendwie schwingt dabei bei mir zusehends auch Angst mit. Angst davor, dass es eines schönen Tages nicht mehr so sein könnte. Dass sich unsere Landschaft vollkommen ändert, viele Vogelarten, die sich hier über Jahrhunderte und Jahrtausende zu den verschiedensten Zeiten ein Stelldichein gaben, aus den Fluren verschwinden.

Die ersten Auswirkungen des Klimawandels tragen mit zu diesen Befürchtungen bei. Zusammen mit meiner Autoren-Kollegin Eva Goris stehe ich dabei nicht alleine. So gibt es schon Indizien, dass sich der Vogelzug verschiebt.

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Eine Reaktion zu „Der Klimawandel und die Vögel“

  1. Von julia beyer

    hallo, ich hab das alles auch schon beobachtet, mir ist afgefallen, die narzissen blühen eher und sehr kurz, Schleedorn, Pflaume und Kirsche blühen zur gleichen Zeit. Ich habe noch keine Kiebitze ´gesehen.

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